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spacer2 Stiftung Berliner Mauer

 

Im Januar 1961 übersiedelt Hans-Georg Sender mit seiner Frau Ulla aus der Bundesrepublik in die DDR. Ihr Wechsel wird von der DDR-Propaganda gefeiert – weil sie sich für das angeblich bessere der beiden deutschen Systeme entschieden haben. Doch das Leben in der sozialistischen DDR gestaltet sich für sie anders als gedacht. Eine Rückkehr in den Westen lassen SED und Stasi nicht zu, mehrere Ausreiseanträge werden abgelehnt. Es bleibt nur noch eine Flucht. In zwei Faltkajaks versuchen die Senders mit ihren Kindern Susanne, Beate und Christoph im März 1977 über die Ostsee in den Westen zu gelangen. Doch die Flucht nimmt einen dramatischen Verlauf. Hans-Georg Sender ertrinkt mit seinen beiden Töchtern vor den Augen von Frau und Sohn, die wenig später von einer dänischen Schiffsbesatzung gerettet werden.

  Auftraggeber:
Aufgabe:
Stiftung Berliner Mauer
Gestaltung des Einladung zum Zeitzeugengespräch und Vorführung des Dokumentarfilms »Fluchtroute Ostsee. Die Geschichte der Familie Sender «
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