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spacer2 Initiative »Gedenkort fü̈r die Opfer der NS-Lebensraumpolitik«

 

Bis heute fehlt im Berliner Zentrum eine sichtbare Erinnerung an eine der größten Opfergruppen nationalsozialistischer Verbrechen. Bewohner Osteuropas wurden millionenfach ermordet und vertrieben. Wir mü̈ssen an 2,8 bis 3,3 Millionen sowjetische Kriegsgefangene und bis zu drei Millionen Frauen, Männer und Kinder, die in Polen und auf dem Gebiet von Belarus, der Ukraine oder Russlands starben erinnern. Wir müssen an

■ zivile Opfer der Mordaktionen gegen das polnische Bü̈rgertum,
■ zivile Opfer der Blockade von Leningrad,
■ zivile Opfer der deutschen Hungerpolitik in der Sowjetunion,
■ zivile Opfer der mörderischen Widerstandsbekämpfung in Dörfern,
■ zivile Opfer der Niederschlagung des Warschauer Aufstands und an
■ zivile Opfer der Politik der »Verbrannten Erde« erinnern.

Bisher ist das Schicksal dieser Menschen im Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit kaum präsent. Mit der Errichtung eines zentralen Gedenkortes in Berlin, ergänzend zu den vier Denkmälern fü̈r die NS-Opfergruppen am Tiergarten, gäbe die Bundesrepublik Deutschland ein wichtiges Signal nach innen und nach außen.

 

Auftraggeber:
Aufgabe:

Initiative »Gedenkort fü̈r die Opfer der NS-Lebensraumpolitik«
Gestaltung der Informationsbroschüre

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